Tag 13 Abbau und bunter Abend

Freitag 18, Juli 2026

Die Nacht war sehr stürmisch und alle waren froh, dass wir diese Nacht in der Notunterkunft verbracht haben. Am Zmorgen erfuhren wir, dass es bei einer Pfadi, welche ganz in der Nähe das Lager haben, alle Zelte verrissen hatte. Nun fing der strenge Abbau des Lagers an. Die Zelte, welche wir in der Nacht abgebaut hatten, mussten wir diese nun wider einzeln aufstellen, um sie zu trocknen und zu putzen. Wir haben all unsere Lagerbauten abgebaut, Material palettiert und vorbereitet, dass wir morgen den Lastwagen beladen können und leider dann bereits nachhause reisen müssen. Diese Arbeiten wurden von einem leckeren Mittagessen unterbrochen und abgeschlossen mit dem Abendessen. Nun haben wir den bunten Abend, an welchem jeder Stamm eine Darbietung zeigt oder ein Spiel mit allen durchführt. Dazwischen werden die Platzierungen der Prüfungen, der Kundschaft, des Nachtürggs verkündet und der Häuserpokal vergeben. Wir haben ja immer noch das Thema Harry Potter….. Abgeschlossen wird der Abend mit einem Dessert. Danach werden wir alle schlafen gehen und trauern jetzt schon ein bisschen dem Lager nach.

Tag 12 Schlusskampf und Prüfungen

Donnerstag 17, Juli 2026

Nach dem wir von einer Stürmischen Nacht geweckt wurden, stärkten wir uns mit einem Frühstück, so das wir bereit waren in den nächsten Tag zu starten. Nach dem Ämtli mussten wir uns gegen Todesser schlagen dies taten wir mit einem Bulldoggen. Danach ging es weiter mit einem Fight, wo wir uns mit den Verdienten Tözzlis einen Vorteil gegen die Todesser erkaufen konnten. Schlussendlich schafften wir es sie zu besiegen. Nach diesem Abenteuer gab es ein wohl verdientes Zmittag. Da wir nun Lord Voldemort besiegt haben ging es zum Ende des Schuljahres in Hogwarts an die Abschlussprüfungen. Diese gingen rasch vorbei und die OP kahmen auch schonwieder von ihrer Prüfung zurück. Anschliessend gab es noch ein feines Znacht bevor wir wieder an unsere Ämtlis gingen. Danach gab es für die Teilnehmenden, welche zum ersten Mal im Sommerlager sind das Pfadiversprechen und für alle anderen ein Singsong. Leider wurden diese Aktivitäten unterbrochen, da ein Sturm in Anmarsch war und die Leiter entschieden haben, dass wir die Notunterkunft beziehen und danach direkt alle Zelte Abbauen und sturmsicher verstauen müssen, um Schäden am Material zu verhindern. Daher kamen wir erst um ca. 00:30 ins Bett.

Tag 11 Rückkehr auf den Lagerplatz

Mittwoch 15, Juli 2026

Alle Fänhndlis hatten nun die Aufgabe, auf den Lagerplatz zurückzukehren. Als wir ankamen, mussten wir alle unsere Lernsachen abgeben, wie auch all unsere Kundschaftsberichte. Gewisse waren kreativ, grossartig, aufwendig zum Bauen, interessant zum Anschauen und andere eher weniger. Sie haben eventuell nicht den grössten Zeitaufwand hineingesteckt. Nun war es an der Zeit um zu Lernen. Dies war die letzte Chance für die, die noch wenig oder sogar noch gar nichts können. Die, die den OP noch machen müssen, machten sich auf den Weg zum Hike. Danach gab es einen Postenlauf, indem wir verschiedene Challenges erledigen mussten. Nun gab es bereits Abendessen. Da hat die Küche auch einmal wieder gekocht….. Chili sin carne ist dann doch nicht das wahre als Abendessen. Nach dem Essen und den Ämtlis besiegten wir in einem Leiterlispiel die Schlange Nagini und haben somit den letzten Horkrux zerstört. Nun gehen wir nach einem regnerischen Tag ins Zelt und freuen uns auf einen warmen Schlafsack.

Wir als Stamm Inka sind gespannt am Warten bis unsere zwei OPs zurückkehren und uns sicher einiges zu erzählen haben.

Tag 10 Kundschaft zum zweiten

Dienstag 14, Juli 2026 Kiowa hatte einen gemütlichen Morgen. Um es in Ihren Worten zu sagen: «Wir haben gechillt und gelernt». Am Nachmittag haben sie das Altersheim besucht, in welchem die Lehrer*innen einen Horkrux vermuteten. Danach sind sie in die Landi und haben Bastelaterial für den Kundschaftsbericht gekauft. Diesen haben sie danach gebastelt.

Navajo hat am Morgen die Müller Martini besucht und hat danach noch Muffins gebacken.

Die Leitenden haben ausgeschlafen und waren am Nachmittag in der Kambli, um sich wie Pegasus durch das Kamblisortiment zu probieren. Danach haben sie zwei verschidene Brokis besucht du diverse Einkäufe getätigt. Am Abend ging ein Teil der Leitenden in ein Alprestaurant auf dem Glaubenberg und hat den Tag bei Fondue, Burger und Merängge ausklingen lassen.

Tag 9 Kundschaft

Montag 13, Juli 2026

Wir wurden heute sehr früh geweckt, da unsere Lehrer festgestellt haben, dass noch weitere Horkruxe existieren. Da diese sicherlich gut versteckt sind, werden wir nun in kleinen Gruppen losgeschickt, um diese in den nächsten zweieinhalb Tage zu suchen. Da wir auf uns allein angewiesen sind, müssen wir an den jeweiligen Standorten, an welchen die Lehrer die Horkruxe vermuten, eine Unterkunft suchen und uns selbst versorgen. Nachdem wir unsere Sachen für diese Suche gepackt haben, gab es ein klassisches Lagerfrühstück mit Brot, Konfi, Milch und Orangensaft. Sobald alle Verköstigt waren, ging es bereits mit dem Bus ab Gfellen los in Richtung Entlebuch. In Entlebuch haben sich unsere Wege getrennt. Pegasus hat in Trubschachen keine Unterkunft gefunden und ist daher nach Langnau weitergereist, wo sie ein schönes Hostel gefunden haben. Am Nachmittag hat der Stamm Pegasus das Kambly Museum besucht und sich durchs Sortiment probiert. Am Abend haben sie in der Unterkunft fein gegessen.

Navajo hat in einem Vereinsheim in Hasle Unterschlupf gefunden.

Von den anderen Stämmen und Fähndli haben wir leider nichts an diesem Tag gehört. Die Leitenden haben es genossen, nachdem die Teilnehmenden fort vom Lagerplatz waren, sich nochmals in den gemütlichen Schlafsack einzukuscheln und nochmals das Traumreich aufzusuchen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ist ein Teil der Leitenden in die Badi gegangen und hat den Dreck von einer Woche Lager im Schonwaschgang abgewaschen.

Tag 8 Vennertag

Wir waren Heute recht überrascht, als wir unerwartet statt von den üblichen Stafüs, von Navajo-Vennerinnen geweckt wurden. Dabei drohten sie uns mit Wasserpistolen und spielten Lieder ab, die im Verlauf des Tages zum Ohrwurm wurden. Nach einem müden Morgensport mit mehreren komischen Übungen erfuhren wir, dass die trimagischen Spiele bald anfangen würden und wir uns gut vorbereiten sollen. Diese waren übliche Pfadi-Spiele wie ein Balanceparcour, Ninja, ein Quiz und ein «Errate den Pfadiname». Daraufhin folgte ein Spiel, bei dem man Ping-Pong Bälle verstecken und die anderen finden sollte. Die gewinnende Schule war  und sie durften zuerst Essen schöpfen. Am Nachmittag spielten wir Spiele im Wald, wie Ututu und Völkerball. Danach gab es Abendessen und zwar Spätzlipfanne. Als wir alle satt waren, genossen wir die Freizeit und spielten auf dem Lagerplatz. Danach mussten wir noch die Ämtchen erledigen. Nach den Ämtli begann das Finale des trimagischen Turniers, welches aus einem irrgarten bestand, welcher nur mithilfe von Tözli, welche wir den anderen Gruppen klauen mussten bestritten werden konnte. Die eindeutige, jedoch unfair zusammengestellte Gewinnergruppe war Durmstrang. Somit wurde Durmstrang zur Siegerschule und gewann den trimagischen Pokal. Als krönenden Abschluss des Tages gab es die feinen Kuchenresten vom Besuchstag.

Tag 7 Elternbesuchstag

Frisch aus dem Bett aufgestanden freuten sich alle auf Ihre Eltern. Bevor unsere Eltern kamen, mussten wir einiges beim Zelt und Lagerplatz putzen und aufräumen. Nach dem wir aufgeräumt hatten, mussten alle duschen gehen um frisch zu riechen. Als wir diese Sachen endlich gemacht hatten, kamen unsere Eltern und alle waren froh sie zu sehen. Der Elternrat hat uns wie jedes Jahr ein leckeres Mittagessen gekocht. Es gab verschiedene Salate und sehr feine Würste. Nach dem Mitagessen und dem feinem Dessert sind die Eltern am späteren Nachmittag wider gegangen. Gleich danach sind haben wir mit allen zusammen ein Bulldoggen im Wald gespielt, die Ämtli erledigt und den Solablogg geschrieben. Danach war wider Lernen für die Prüfungen angesagt. Das Nachtessen mussten wir in unseren Stämmen kochen. Es gab schlussendlich Älplermagronen, welche sehr lecker waren. Leider war dann der Tag schon Vorbei und wurde mit dem Fahnenabzug beendendet.
©Bobak

Tag 2&3: Fähnlibauten und Quidditch


 Nach dem leckeren Mittagessen, ging es an die Langerbauten. Ob ein Sarasani, Fahnenmast, Arena, Maginümmeloch oder Dusche jeder fand seinen Spass. Bis zum Abendesssen waren wir alle beschäftig. Dieses Jahr ist es speziel, denn nicht alle bauten befinden sich auf der Wiese sondern verteilt im finsteren Wald. Erschöpft assen wir zum Abendessen Kartoffelstock mit Fleischkügelchen und natürlich Salat. Damit wir alle gut vorbereitet sind auf die strenge Schulzeit in Hogwarts, musste jeder seinen persönlichen Zauberstab suchen und dekorieren.

Um unser Wissen zu testen, gab es noch ein Harry Potter Quiz in der selbst aufgebauten Arena.Wir schlossen den Tag ab mit dem Fahnenabzug und machten es uns in den Schlafsäcken gemütlich. Am Morgen früh wurden wir geweckt  und haben uns zuerst mit einem Frühstück gestärkt. Danach ging es ab an die Fähnli bauten, in welchem jedes Fähnli beziehungsweise Zelt ihre eigenen Ideen kreativ umsetzten. Später haben wir noch Quiditch im Wald gespielt. Zum Zmittag hat es feine Fajitas gegeben.

Tag 1&2: Anreise und Ankunft in Hogwarts

Die Anreise des diesejährigen Sommerlagers war anspruchsvoll und ein wenig verwirrend aber verlief gut und teilweise geplant. Am Bahnhof Steinhausen wurde uns von berühmten Zauberern mitgeteilt, dass wir uns an einen magischen Ort weit Weg von hier begeben müssen. Also suchten wir wie gesagt das Gleis 9 3/4 doch das war nicht so leicht wie uns gesagt wurde, da wir zwischenzeitlich mal vor dem Pfadiheim Steinhausen vorfunden um uns besser kennen zu lernen. Als wir aber dann den richtigen Weg gefunden haben ginge es mit der Zauber-ÖV Richtung Entlebuch.

Wir sind dann in Schüpfheim ausgestiegen und haben unser Gepäck gepackt und sind losgelaufen. Leider war sich Sputnik nicht sicher des Weges, im Endeffekt haben wir unseren Schlafplatz für den Biwak erreicht. Dort wurde uns berrichtet das der Weg vor uns verzaubert sei und wir deshalb eine Nacht dort bleiben müssen. Also haben wir uns eingerichtet um eine Nacht unter freiem Himmel zu verbringen. Am nächsten Tag erzählte Sputnik uns davon wie er bei seinem Toilettengang den Weg gefunden habe. Also sind wir dem Weg gefolgt und er hat usn wirklich zu unserem magischen Lagerplatzt geführt.

Wir haben mitgeteilt bekommen das unsere Schlafgemäche zerstört worden waren, also haben wir uns an die Arbeit gemacht und haben unsere Zelte aufgebaut. Dann ging es noch ans einrichten der Schlafgemäche und dann gab es eine köstliche Stärkung. Nach dem feinen Zmittag mussten wir Hogwarts erweitern, sodass es auch für uns Zaberinnen und Zauberer würdig ist. Unter anderem wurden die Arena, das Aufenthaltszelt und die Duschen aufgebaut. Nun lässt es sich richtig leben an dieser Schule. Nach getaner Arbeit waren alle erschöpf und hungrig, zum Glück hat die Küche ein Znacht vorbereitet.