Aufbau

Die Leiter sind bereits seit drei Tagen fleissig den Lagerplatz am gestalten. Es waren anstrengende aber auch coole drei Tage. Als aller erstes mussten die Leiter den Lastwagen entladen, dann konnte es los gehen mit dem Aufbau. Die Zelte waren als erstes dran und dann kam eine grosse Herausforderung: die Masten für das Küchen-/ Aufenthaltszelt, aber auch diese meisterten sie. Die Küche war bereits auch vor Ort und hat ab Sonntag alle mit ihren feinen Gerichten verköstigt.

Anreise der Teilnehmer

Die Reise der Teilnehmer begann am Samstagmorgen am Steinhauser Bahnhof. Sie begaben sich auf eine Kreuzfahrt in Richtung Griechenland (Wäldi, TG). Es war eine lange Reise und so kam es, dass sie eine Nacht biwakieren mussten. Als am Abend plötzlich griechische Götter das Essen auf den Biwakplatz brachten, erfuhren die Teilnehmer, dass sie Halbgötter sind. Nun haben die Götter nicht gut genug geschaut und eine Liste mit ihren Namen wurde veröffentlicht und nicht alle haben Freude an Halbgötter. Also sind die Halbgötter auf dem Weg zu einem Göttercamp um in Sicherheit zu kommen. Mit all diesen neugewonnen Informationen ging es ins Blachenzelt zum schlafen. Am nächsten Morgen kamen sie nach einem kurzen Spaziergang im Göttercamp an. Als erstes auf dem Lagerplatz ging es um die Vervollständigung des Göttercamps, es mussten die Zelte, die Duschen und alles was dazugehört aufgebaut werden. Am Abend mussten sie noch beweisen, dass sie würdig sind am Göttercamp teilzunehmen. Die Götter empfanden sie als würdig und vier der Götter: Athene, Apollon, Ares und Poseidon, bildeten Gruppen innerhalb der Teilnehmer. Mit einem guten Gefühlt ging es ins Bett. 

Nachttürg

Von Dienstag auf Mittwoch mussten wir vor den bösen Herden flüchten und daher durch die ganze Nacht wandern. Der Nachttürg ist gut verlaufen und alle sind heil zurück auf dem Lagerplatz angekommen.

Ateliers

Am Mittwoch hatten wir ein Nachmittag lang griechische Ateliers und Zeit zum lernen bekommen. Zu Abend gab es ein feines z’Nacht, welches während den Ateliers vorbereitet wurde, unteranderem griechischer Salat und Spiessli.

Vennertag

Am Donnerstag Morgen begann der Vennertag, da hatten die Leiter einmal das Kommando abgeben müssen und durften wieder als Teilnehmer dabei sein. Am Nachmittag konnten Ausrüstungen für die olympischen Spiele gekauft werden, welche nach dem z’Vieri statt gefunden haben. Der Abend wurde mit einem kleinen Fest und gemütlichen Spielen ausgeklungen.

Stadtgame

Der Freitag kam und wir haben den Lagerplatz verlassen für ein Stadtgame. Der Nachmittag wurde in der Badi verbracht, damit wir schön sauber waren für die Eltern am Samstag.

Besuchstag

Mit frisch aufgeräumten Zelten und gekämmten Haaren haben wir am Samstagmorgen gespannt auf unsere Eltern gewartet. Wir haben uns riesig gefreut ihnen unseren Lagerplatz zu zeigen und unsere Dreckwäsche nach Hause zugeben ;). Es war wunderschön, dass so viele Eltern Interesse an unserem Lagerlaben hatten. Am Abend haben wir erfahren, dass der Götterblitz von Zeus geklaut und wir mussten Hinweise suchen. Es kam wie es kommen musste: die Götterfamilien zerstritten und wir mussten die ganze Nacht nach Hinweisen suchen. Es war ein Wettkampf zwischen den Familien, wer am meisten Hinweise findet.

Strategiegame

Hermes kam vorbei und hat uns mitgeteilt, dass wir genügend Geld für die bestechlichen Seelenfahrer sammeln müssen. Hermes (Götterbote, aber auch Gott des Handels und der Kaufleute) schlägt dazu ein Spiel mit Pösten vor. An jedem Posten mussten Aufgaben erfüllt werden, um Geld zu verdienen, am Hauptposten wurde das Geld schlau investiert. Nach harter Arbeit haben wir es geschafft das Geld für die Überfahrt in die Unterwelt zu sammeln.

Kundschaft

Wir erhielten den Tipp, dass die Persephone (Hades› Frau) uns in die Unterwelt lässt, wenn wir ihre Perlen finden. Mit viel Mut und Abenteuerlust haben sich die Teilnehmer auf an die Orte gemacht, wo die Perlen versteckt sind. Am Montag sind sie lost geschwirrt und haben sich in den jeweiligen Gemeinden eine Unterkunft suchen müssen, was bei allen gut geklappt hat. Am Dienstag ging es in verschiedenste Betriebe für die Fähnli (Gottlieber Spezialitäten, Thuralfutter AG, Schottpharma, Müller Technologie oder Stiftung Wetterbaum). In den Betrieben erhielten sie eine Führung und einen Blick hinter die Kulissen, den Rest der Zeit wurde individuell nach Fähnli gestaltet. Am Mittwuch sind sie dann am Morgen von ihren Orten aufgebrochen um gegen Mittag wieder auf dem Lagerplatz anzukommen. Angekommen auf dem Lagerplatz ging es für die OP’s gleich ans Lunch vorbereiten für ihren OP-Hike, bei welchem sie für 24 Stunden vom Lagerplatz sein werden. Für den Rest der Teilnehmer ging es weiter mit einem Sportblock, bei welchem sie den Schatz der Medusa schmuggeln mussten, ohne ihr wissen. Später am Nachmittag gab es einen weiteren Lernblock. Am Abend sind die Venner aufgebrochen für ihren Vennerplausch. Die, die das erste Mal im Sommerlager sind, haben das Pfadiversprechen abgelegt.

An die Eltern

Liebe Eltern wir als Leitungsteam entschuldigen uns für die unregelmässigen Updates auf dem Blog. Wir haben immer viel um die Ohren und der Empfang auf unserem Lagerplatz ist auch nicht wirklich gut. Wir bitten um euer Verständnis. Es kommt aber täglich ein kurzer Lagerdraht in der Luzerner Zeitung. Danke Euch!