Tag 9 Kundschaft

Montag 13, Juli 2026

Wir wurden heute sehr früh geweckt, da unsere Lehrer festgestellt haben, dass noch weitere Horkruxe existieren. Da diese sicherlich gut versteckt sind, werden wir nun in kleinen Gruppen losgeschickt, um diese in den nächsten zweieinhalb Tage zu suchen. Da wir auf uns allein angewiesen sind, müssen wir an den jeweiligen Standorten, an welchen die Lehrer die Horkruxe vermuten, eine Unterkunft suchen und uns selbst versorgen. Nachdem wir unsere Sachen für diese Suche gepackt haben, gab es ein klassisches Lagerfrühstück mit Brot, Konfi, Milch und Orangensaft. Sobald alle Verköstigt waren, ging es bereits mit dem Bus ab Gfellen los in Richtung Entlebuch. In Entlebuch haben sich unsere Wege getrennt. Pegasus hat in Trubschachen keine Unterkunft gefunden und ist daher nach Langnau weitergereist, wo sie ein schönes Hostel gefunden haben. Am Nachmittag hat der Stamm Pegasus das Kambly Museum besucht und sich durchs Sortiment probiert. Am Abend haben sie in der Unterkunft fein gegessen.

Navajo hat in einem Vereinsheim in Hasle Unterschlupf gefunden.

Von den anderen Stämmen und Fähndli haben wir leider nichts an diesem Tag gehört. Die Leitenden haben es genossen, nachdem die Teilnehmenden fort vom Lagerplatz waren, sich nochmals in den gemütlichen Schlafsack einzukuscheln und nochmals das Traumreich aufzusuchen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ist ein Teil der Leitenden in die Badi gegangen und hat den Dreck von einer Woche Lager im Schonwaschgang abgewaschen.

Tag 5&6: Abwehrkraft testen und Nachttürgg

Am Donnerstagnachmittag haben wir einen Postenlauf gemacht um unsere Abwehrkraft zu testen. Danach haben wir ein Völkerball im Wald gespielt. Nachdem Gruppe 2 gewonnen hat, haben wir uns alle in der Arena versammelt. Dort gab es dann grosse Neuigkeiten. Wir mussten fliehen vor Voldemort und zwar mit dem Nachtürgg um Todessern zu entkommen.

Wir mussten sie von unserem Lagerplatz ablenken und verwirren. Der Weg war lange und anstrengend. Um 6 Uhr morgens waren dann spätestens alle im lange ersehnten Ziel und konnten die letzten Stunden Schlaf vor dem Frühstück geniessen. Zum Frühstück haben wir wie jedes Jahr fein gebruncht. Dannach ging es darum weiter Strategien herauszufinden um uns weiterhin zu verteidigen, somit gab es einen Lernblock für alle die das erste, zweite oder das dritte mal im Lager sind. 

Tag 4&5: Zeit zurückdrehen und Karten retten

Nach dieser wundervollen Abkühlung in der Badi gab es ein feines Reis-Casimir. Wir dachten schon dass wir nun alle ein Bisschen Ruhue hätten, jedoch war dies nicht der Fall. Wir sind ganz schön erschrocken als aus dem nichts die wichtige Karte von unserem Lagerplatz inklusive den magischen Livestandorten verbrant worden war. Ohne Karte sind wir ja komplett aufgeschmissen. Also war die einzige Lösung die uns blieb; die Zeit zurück zu drehen! Aber wie geht das denn? Diese Frage stellten wir uns.

Nun sahen wir ein dass wir üben müssen, wie wir die Zeit zurückdrehen können. Wir machten also einen Postenlauf welche sich um das sogenannte «Retourstellen» geht. Stadt-Land-Fluss, aber mit dem Buchstaben der am Schluss des Wortes steht oder ein Tier beschreiben aber mit den gegenteiligen Attributen. Dank diesem Einsatz haben wir es geschafft! Wir konnten nun die Zeit zurückdrehen um die Karte zu Retten bevor sie wieder verbrennt. Nach dieser Heldentat hatten wir Zeit um Auszuruhen. Danach durften die Teilnehmenden noch für die wichtigen Prüfungen lernen. Der Tag neigt sich so dem Ende zu und es ging ins Bettchen für alle…

Am Morgen dann, wurden wir um 7:30 Uhr geweckt, und es gab Frühstück um 8:15 Uhr. Als wir auf die Karte geschaut haben, sahen wir allerdings komische Fussabdrücke und Livestandort von einer Person, die eigentlich schon totgeglaubt war. Dies war allerdings ein Geist, dessen Standort wir dank eines Strategiegames finden konnten. Was uns denn noch alles passiert? Dies kann und nur die Zukunft sagen.